Unheimliches.net

Willkommen in der Geisterwelt

Die menschliche Psyche ist ein Wunderding. Wir neigen dazu Dinge, die unsere Wahrnehmungennicht vollständig erreichen, zu komplettieren. D.h. unser Verstand versucht aus Informationsfetzen ein Ganzes zu kreieren. Bilder und Töne werden so durch unser Gehirn zu einem bekannten Ganzen ergänzt, welches es in dieser Form eigentlich nicht gibt. Ich bin mir sicher dass sich diese Erklärung auch auf einen nicht geringen Teil auf die Masse der EVPs und ähnlicher Aufnahmen anwenden lässt, allerdings nicht auf alle.

Es bleibt jene Grauzone nicht erklärbarer Phänomene die einfach nicht in diese Muster passen. Nicht weil die Aufnahmen besonders deutlich wären – wirklich klare Aufnahmen sind meines Wissens nach eher seltener und werden gefürchtet, da sie für unglaubwürdig gehalten werden – sondern weil diese Aufnahmen von mehreren von einander unabhängigen Personen in ihrer Aussage klar verständlich, und mit einer gezielten und durch und durch bewussten Aussage verbunden sind.

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Heute geht es in Schritt zwei zu meinem kleinen Exkurs zur modernen Wahrsagerei! Wenn Sie einen Einblick in die Welt Ihres Klienten nehmen wollen, ist es auch sinnvoll diesen bei sich zu Hause zu empfangen. Mit etwas Glück gerät dieser dann in die Situation Ihre Toilette zu benutzen und lässt dabei sein Handy liegen. Jetzt heißt schnell sein!

Nehmen Sie sich sein Gerät, und schauen Sie nach ob dieser WhatsApp darauf installiert hat! Wenn ja, prima, denn dann wird WhatsApp Ihnen sehr viel mehr verraten als Ihre Karten es je könnten. Und keine Sorge, diese sind ja eh nur Deko für Ihre Klienten! Wie gehen Sie vor? Viel Spaß beim Lesen des zweiten Teiles von „Hellsehen für Jedermann“… Weiterlesen

Es gibt unzählige Seminare, Kurse und andere Möglichkeiten um heutzutage das Wahrsagen zu erlernen. Kartenlegen nach Madame Lenormand, das klassische Tarot oder vielleicht auch die Schicksalskarten eines frei gestalteten Decks? Was auch immer man lieber mag, Kurse und Seminare gibt es zu Hauf. Aber ich glaube ich kann ebenfalls einen Kurs geben, denn ich habe am eigenen Leib erfahren dürfen auf welche Art Hellsehen und Orakeln heute wirklich geschieht.

Es ist faszinierend wenn man einen Menschen erlebt der aus den Karten alles über einen erfährt. Natürlich, ohne Voranmeldung kann ein solches Orakel in aller Regel nicht arbeiten. Ist auch verständlich, man muss sich einfach die Zeit nehmen um die Ströme dieser kosmischen Energien in die richtige Bahn zu lenken. Nimmt man sich diese Zeit und hat einen ganz besonderen Zugang, fällt es leicht in die tiefsten Geheimnisse eines anderen zu schauen.

Wie auch Sie in sehr schneller Zeit dazu in der Lage sein werden die Geheimnisse anderer Menschen zu ergründen und deren Schicksal wohlwollend oder abwertend zu beeinflussen, werde ich Ihnen in diesem Artikel beschreiben. Ganz umsonst, und von jedermann erlernbar! Ich selbst habe diese Methode durch ein recht bekanntes Orakel in Ostdeutschland entdecken dürfen. Nicht freiwillig, sondern eher zufällig, und ich gebe mein Wissen gerne an die Ungläubigen da draußen weiter…

Die Kunst des Wahrsagens

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Kennst du jene Leute die behaupten schon einmal ein Reh gesehen zu haben? Trottel, alle samt! Sind einer Selbsttäuschung unterlegen, oder bilden sich etwas ein auf Grund dessen was sie über bestimmte Gegenden gehört haben. Jedes Kind weiß, es gibt einfach keine Rehe. Ich war zwei ~ drei Mal in einem Wald, und habe dort kein Reh gesehen. Ich weiß es einfach …

Fazit der Frage ob Rehe existieren? Es ist ausgeschlossen dass es Rehe gibt. Es sind Produkte der überreizten Fantasie übermüdeter Wanderer die sich in einer Stresssituation befanden, und die durch ihre Behauptungen anderen Menschen den Kopf verdrehen.

Rehe gibt es nicht!

Andere Frage: Gibt es Geister?

Die letzten Monate waren etwas hart für mich – es prasselte sehr viel mich auf ein und irgendwann ist ein Punkt erreicht an dem die Kraft wirklich sparsam verwendet werden muss, will man nicht Gefahr laufen zu zerbrechen. Aber so langsam zeichnet sich am Horizont ein Lichtschimmer ab.

Wenn alles gut geht, werde ich demnächst aus dem wunderschönen Sachsen schreiben. Wenn nicht … naja. Ist eine Story für sich, ich selbst kann nur, wenn ich darüber nachdenke was hier in Deutschland abläuft, den Kopf schütteln. Ich weiß nicht als was ich dieses Land bezeichnen soll, sozial oder menschlich kann ich es jedenfalls nicht nennen.

Nun, ist und soll nicht Thema dieser Seite werden. Die Arbeit an diesem Projekt wird weitergehen, auch wenn ich nicht genau sagen kann wann. Aber dieses Jahr dürfte es eher unwahrscheinlich sein…

Für viele Menschen stellen Tonbandstimmen, oder eben auch EVPs, eine Möglichkeit dar mit dem Jenseits in Kontakt zu treten. Wissenschaftlich lässt sich das Phänomen – entgegen der Aussagen von Skeptikern – derzeit noch nicht vollständig erklären. Es gibt natürlich jede Menge Theorien und Hypothesen, die aber teilweise sich selbst ad absurdum führen. Persönlich wundere ich mich mitunter über den Eifer der an den Tag gelegt wird – von beiden Seiten, der Gläubigen wie der Skeptischen, wenn es um dieses Phänomen geht.

Ich denke es ist ein für jeden nachvollziehbarer und selbst praktizierbarer Weg um einem Phänomen zu begegnen, welches im Zweifelsfalle die Brücke zwischen Lebenden und Verstorbenen schlägt. Für mich persönlich sind diese Tonbandstimmen ein Beweis für ein Leben nach dem Tod, aber ich muss – rein nüchtern betrachtet – zugeben dass es eine persönliche Überzeugung, und kein wissenschaftlicher Beweis ist. So gerne ich das auch so hätte.

Im Folgenden Interview äußert sich der mittlerweile leider verstorbene Physiker Prof. Dr. Ernst Senkowski zu seiner Arbeit in diesem Bereich. Er war es übrigens welcher den Begriff „Instrumentelle Transkommunikation“ für dieses Phänomen prägte.

kontakt-verstorbene-zeit

Der Kontakt zu Verstorbenen – warum man sich Zeit lassen sollte…

Kaum Etwas schneidet tiefer in das Leben ein, als der Verlust eines geliebten Menschen. Eltern, Kinder, Großeltern, Freunde – sie alle können plötzlich aus dem Leben scheiden, oder an den Folgen einer Krankheit sterben. Es ist dann auch nicht wirklich ein Trost wenn man von einem Leben nach dem Leben überzeugt ist, aber es hilft weiter, denn es bietet die Chance diesen geliebten Menschen doch noch um sich zu haben, oder vielleicht sogar noch einmal mit ihm sprechen zu können. Hier bedient man sich gerne eines Mediums, aber es gibt – leider – auch hier Menschen welche die Not und Trauer der Verbliebenen ausnutzen um schnelle Münze zu machen.

Und es gibt einige Dinge die man nach dem Tod eines Angehörigen beachten sollte, will man einen Kontakt zu diesen aufnehmen. Einerseits schützt einen dieses Wissen vor den oben genannten Betrügern, andererseits aber auch davor selber Fehler zu begehen, welche nachträglich noch Schaden anrichten können.

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ouijabrett-hexenbrett

Ein Ouijabrett, oder auch Hexenbrett wie es zur Herstellung von Jenseitskontakten verwendet wird. Das Prinzip ist ähnlich dem des Gläserrückens

Ich hatte schon einmal unter Tagebuch einen kurzen Abriss über das Thema Ouijabrett und Gefahren geschrieben, möchte mich der Thematik hier aber etwas näher widmen. Genauer gesagt den Gefahren die den Umgang mit dem Hexenbrett, Praktiken wie dem Gläserrücken und Jenseitskontakten allgemein, begleiten, da in diesem Feld doch eine weit verbreitete, und von Hollywood und mittlerweile auch Youtube bestärkte Unsicherheit besteht.

Eines sollte jedem klar sein der nach Jenseitskontakten strebt – egal welche Methode er verwendet: Es ist kein Spiel. Man sollte nicht einfach aus Spaß, Jux und Dollerei den Kontakt mit dem Jenseits suchen. Wenn aufrichtiges Interesse besteht, man sich selbst auch weiter entwickeln und charakterlich wachsen will, dann ist es vollkommen legitim, aber wer nur für den Gruselspaß am Wochenende, oder im Sinne einer Partyattraktion sorgen möchte, der sollte es besser lassen.

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schattenmenschenWie macht man das eigentlich wenn man vom Jenseitskontakt, oder Verstorbenen redet? Persönlich habe ich ein Problem damit von Toten zu reden. Tote sind einfach nur tot. Und es heißt ja auch in der Bibel dass man nicht mit den Toten reden solle – wobei, viele Schriften wurden damals nur kopiert, was nicht immer bedeutete dass man die Sprache oder Schrift auch verstand, und da schlichen sich gelegentlich Fehler ein. Und wenn man vom Hebräischen Wort für Tod (מוות) ausgeht und es mit dem Wort für Spuk (רוּחַ) vergleicht, nun, ein übermüdeter Schreiberling der vielleicht der Sprache nicht mächtig war konnte da schon einmal daneben hauen. Und dann eine Übersetzung ins Lateinische, oder Griechische, und schon kommt ein ganz anderer Begriff heraus.

Aber wenn von einem Verstorbenen Menschen etwas übrig bleibt, etwas was denkt, empfindet und Erinnerungen an das vorangegangene Leben behält, und mit dem man einen Jenseitskontakt aufstellen kann, dann ist der Begriff „Toter“ doch eigentlich nicht zutreffen, oder? Von Geistern mag ich auch nicht wirklich reden, da es in meinen Augen ein Oberbegriff ist der mehrere Arten von Phänomenen umfasst. Naja, egal, mangels besserer Worte spreche ich im Folgenden eben von „Seelen“…

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Beispiel eines vergessenen Minenzugangs

Es gibt Orte an denen Menschen verschwinden. Sie gehen los, und ihre Spuren verlieren sich in den Tiefen bestimmter Wälder. Man kann sich nicht erklären wohin sie verschwunden sind, oder was mit ihnen geschehen ist, aber nicht selten stößt man bei seinen Nachforschungen auf weitere Verschwundene – Auf andere Menschen, die in den Tiefen dieser Mysteriösen Wälder verschollen sind. Und schnell haben diese Orte einen unheimlichen Ruf. Aber was steckt hinter den Geisterwäldern?

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